Begegnungen

Über zwei Jahrzehnte hat der Verein Gruppen ehemaliger Zwangsarbeiter aus der Ukraine, Polen und den Niederlanden eingeladen. Ihre Dokumente und ihr Schicksal sind ausführlich in Moers unterm Hakenkreuz“ dargestellt, einige wenige von ihnen sind noch am Leben und freuen sich über unsere Unterstützung.
Unsere völkerverbindende Arbeit mit den Nachfahren geht weiter.

Seit 1996 haben daher zahlreiche Begegnungen stattgefunden – in Moers, aber auch vor Ort in den Herkunftsländern der Zwangsarbeiter.

Beiträge zu Begegnungen

Exkursion zum Geschichtsort „Villa ten Hompel“ in Münster am 27.06.2021

Die ehemalige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei des Wehrkreises IV im Nationalsozialismus, Ort der Entnazifizierung und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland bietet heute Raum für die Auseinandersetzung mit geschichtlichen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur und Demokratieförderung am historischen Ort. Wir werden uns die Dauerausstellung „Geschichte – Gewalt – Gewissen“ ansehen, die in Anlehnung an die Hausgeschichte…

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Begegnungen in der Ukraine

Wieder herzliche Begegnungen in der Ukraine! Eine Gruppe von 11 Aktiven unseres Vereins unternahm vom 25. März bis 1. April 2018 eine Begegnungsreise in die Ukraine. Solche Gegenbesuche von „Erinnern für die Zukunft“ aus hat es bereits 1998 (Kiew/Komsomolsk), 2003 (Krim/Jevpatorija), 2004 (Kiew/Donezk/Berdjansk), 2011 (Kiew/Poltawa/Donezk) und 2012 (Lemberg/Czernowitz) gegeben, und noch öfter waren die ehemaligen…

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Begegnungen in der Ukraine

Eine 9-tägige Begegnungsreise in die Ukraine, organisiert von „Volodja“ in Kiew und unserem Vorstandsmitglied Peter Bongertz, haben elf Aktive des Moerser Vereins „Erinnern für die Zukunft“ in der Zeit vom 25. März bis 1. April 2018 absolviert. Im Rahmen eines maßgeschneiderten Programms traf die Gruppe in Kiew, Poltawa und der Millionenstadt Dnipro die Nachfahren ehemaliger…

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Besuch aus der Ukraine vom 23. bis 30. April 2016

Rückblick des Vorsitzenden B. Schmidt Für die Aktiven des Vereins „Erinnern für die Zukunft“ barg die Einladung von 11 Gästen aus der Ukraine mehrere Risiken: Würde Volodja, unser bewährter Mann „vor Ort“, es schaffen, dass alle Gäste ein Visum bekommen? Werden wir uns mit der „zweiten Generation“, den Kindern ehemaliger Zwangsarbeiter, etwas zu sagen haben…

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