Besuch der Bürgermeisterdelegation aus der Partnerstadt Bapaume in der NS-Doku 2017

 

Der Bestand der Sammlung der NS-Dokumentationsstelle umfasst etwa 30 Meter an Ordnern, eine Bibliothek von ca. 20 Metern und eine Sammlung von etwa 20.000 elektronischen Dokumenten.
Viele dieser Dokumente werden derzeit über das Inventarisierungssystem FAUST gesichert und damit bald einer breiteren Öffentlichkeit – auch der Lehrerschaft – zugänglich gemacht, was in ehrenamtlicher Arbeit fortgesetzt und vertieft werden kann. Zahlreiche neue Bücherspenden sind einzupflegen – Bücher aus der NS-Zeit und Publikationen zum 20. Jahrhundert. Eine reizvolle Aufgabe bestünde darin, die für den Unterricht besonders geeigneten Werke zusammenzustellen und Lehrende dazu zusammenzurufen – zum Teil stammen die Bestände bereits aus einem solchen Einsatz.
Zu den Aufgaben der NS-Dokumentation gehört die Beantwortung von Anfragen zur NS-Zeit an das Stadtarchiv, die Zusammenarbeit mit den Schulen – etwa der Verleih der Wanderausstellungen oder Stadtführungen für Schulklassen  –  und der Kontakt zu vergleichbaren Einrichtungen in der Nachbarschaft.
Die Dokumente aus der Sammlung der Moerser Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, die über einen ähnlichen Zeitraum gesammelt wurden, sollen nach dem Umzug des Archivs ins Alte Landratsamt in die NS-Dokumentation eingegliedert werden.
Auch für Archiv und Bibliothek – ein Herzstück unserer Arbeit  –  suchen wir ehrenamtliche Hilfe!

Bibliothek

Mehr zu offiziellen Darstellung der NS-Dokumentationsstelle bei der Stadt Moers: http://www.moers.de/C1257221003F9E52/html/FC92E9C4BF524008C125752700341C3A?opendocument

Besuch der Bürgermeister-Delegation aus der Partnerstadt Knwosley in der NS-Doku, 2015

Weitere Links (Presseberichte):
https://www.nrz.de/staedte/moers-und-umland/moerser-ns-dokumentationsstelle-leistet-sehr-wichtige-arbeit-id215161159.html

https://rp-online.de/nrw/staedte/moers/zehn-jahre-ns-dokumentationsstelle-in-moers_aid-31826339